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Von uns entdeckte Lieblingsorte

 

Auf Reisen erlebt man immer Überraschungen. Vielleicht wird ein Zug abgesagt, man entdeckt unverhofft einen Lieblingsort oder bekommt Empfehlungen von Einheimischen: Es gibt immer etwas, das nicht „nach Plan“ läuft. Warum das nicht zwangsläufig etwas Negatives ist, kannst du in folgenden Reisegeschichten nachlesen.

Sonne, Strand und Radtouren in Ungarn

Die wenigsten Leute wissen, dass es in Ungarn einen Strand gibt! Ja! Der Balaton ist der größte ungarische See. Um den See herum fahren Züge, aber du kannst dir auch ein Fahrrad organisieren und einen Teil des Sees damit umrunden (insgesamt ist die Strecke 203 km lang).

 

Vor ein paar Jahren sind wir mit Freunden um den See gewandert. Es war ein heißer Sommertag, und wir hatten total unterschätzt, wie extrem sich das auf unsere Energie- und Wasserreserven auswirken würde. Von beidem war fast nichts mehr übrig, als wir auf diesen Ort speziell für müde Radfahrer mit dem Namen „Guruljon az élet“ gestoßen sind, was übersetzt in etwa „Lasse dem Leben seinen Lauf“ bedeutet. Ein riesiger Garten mit fantastischem Ausblick auf den Balaton, hausgemachte Limonade als Erfrischung, dazu ein paar Hängematten – das war genau das, was wir brauchten. 

Tolle Natur und Kultur in Südspanien

Diese Empfehlungen habe ich von Einheimischen bekommen, als ich mit meinen Erasmus-Freunden in Cadiz war. Vejer de la Frontera ist ein süßes „weißes Dorf“ mit netten Bars, wo man leckere Tapas essen und die beste Sangria aller Zeiten trinken kann. Ein grandioser Ort, um Zeit mit Freunden zu verbringen!

 

Playa de Bolonia ist schlicht und ergreifend der schönste Strand, den ich bisher in Europa gesehen habe. Beide Orte sind bei Touristen praktisch unbekannt und von Cadiz aus mit dem Bus in 1-1,5 Stunden zu erreichen.

Versteckter Strand in Südfrankreich 

Auf einer Interrail-Reise vor einigen Jahren war ich ein paar Tage mit einer Freundin in Marseille. Wir haben ein paar Einheimische kennengelernt, die uns empfohlen haben, das Massif des Calanques zu besuchen, einen wunderschönen Nationalpark. 

 

Die Wanderung war traumhaft, aber auch eine gewisse Herausforderung, mit grandioser Natur. Dabei sind wir auf einen versteckten Felsstrand gestoßen, an dem weit und breit keine Touristen zu sehen waren. Das war nur einer der vielen Strände in der Gegend, die man nur zu Fuß erreichen kann. „Unser“ Strand hieß Caulanques Sugiton.